Gütersloh: Intercity durch Kabelbrand gestoppt - 400 Reisende sitzen fest

Gütersloh (ei). Ein Kabelbrand hat am Freitagnachmittag den Intercity 2048 von Leipzig nach Köln in Gütersloh auf Gleis 2 gestoppt. Ein Zugbegleiter hatte in Wagen Zehn Brandgeruch festgestellt und fünf Minuten vor der Einfahrt des Zuges in den Hauptbahnhof Gütersloh die Feuerwehr alarmiert. Kurz vor 15 Uhr lief die Meldung bei der Leitstelle der Feuerwehr in Gütersloh ein, der Zug der hauptamtlichen Wache, verstärkt von den ehrenamtlichen Kräften mit dem Abrollbehälter Sonderlöschmittel eilten zum Hauptbahnhof. Dort stellten die Einsatzkräfte fest, dass offenbar eine Sicherung durchgebrannt und es dadurch zu einem kleinen Kabelbrand gekommen war. Weitere Löschmaßnahmen mussten nicht durchgeführt werden. Mit knapp 4oo Reisenden war der Zug in Gütersloh gestrandet, ein Techniker aus Lünen musste anreisen, um den Schaden zu begutachten und über die weitere Verfahrensweise zu entscheiden. Notfallmanager Siegfried Kirste koordinierte die Maßnahmen der Bahn, zahlreiche ungeduldige Reisende warteten auf Informationen. Sie mussten zunächst mit einer Regionalbahn zurück nach Bielefeld, um dann mit einem ICE weiter Richtung Westen fahren zu können. Dafür sollte der ICE in Bielefeld rund 20 Minuten warten (planmäßige Abfahrt 16 Uhr), weil sich die Ankunftszeit der Regionalbahn aufgrund der Gleissperrung im Hauptbahnhof um rund 20 Minuten verzögerte. Aufgrund der ungewohnten Situation gab es allerdings auch unterschiedliche Informationen des Bahnpersonals und der Durchsagen per Außennlautsprecher auf dem Bahnsteig.

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